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FF Enzenkirchen - Übungen

Liftschulung Wh Amesberger

Am Dienstagabend des 12. Februars veranstaltete die Feuerwehr Enzenkirchen wieder eine Liftschulung. Dieses Mal ging es zum neu erbautem Wohnhaus Amesberger, am Standort der ehemaligen Disco "Fledermaus". Übungsleiter HBI Markus Essl schulte die Teilnehmer auf die Vorgehensweise bei einer Personenbefreiung ein und zeigte anschließend den Feuerwehrmitgliedern die Räumlichkeiten des Gebäudes. Im Weiteren besprach man die Funktion des neu erhaltenen Schlüssels des Landesfeuerwehrkommandos. Welcher einheitlich ist und alle Lifttresore sowie Brandmeldeanlagen sperrt. Dadurch, dass die Anforderungen der Feuerwehren mit steigendem Wohnbau auch in Sachen Lifte immer steigen, ist es sehr wichtig, sich solche Anlagen von Zeit zur Zeit vor Augen zu halten. 

Gerätekunde-2019

Am Freitag dem 1.Februar trafen sich einige Feuerwehrmitglieder zur Monatsübung.

Thema dieser Übung war unser Tanklöschfahrzeug und dessen Ausrüstung. Die Übung leitete unser Gerätewart AW Ringer Florian, der die Nutzung und Handhabung der wichtigsten Geräte unseres Fahrzeuges verständlich erklärte. Diese Art von Übung mag zwar nicht die Spannendste sein, aber solche Schulungen sind dennoch sehr wichtig für unsere Feuerwehr, denn das Wissen wie man die Geräte richtig bedient kann im Ernstfall entscheidend sein. 

Ein Dankeschön gilt an den Übungsleiter und an die aufmerksamen Teilnehmer.

Atemschutz- Gerätekunde

Das Thema der Monatsübung im Jänner lautete ,,Atemschutz- Gerätekunde".

Am Samstagabend den 12.01.2019 fand die Monatsübung unter der Leitung von HBM Allmannsberger Silvio statt. Das Ziel dieser Übung war das den Teilnehmern das Maskenprüfgerät etwas näher gebracht wird und das die wichtigsten Grundlagen des Atemschutzes wieder aufgefrischt werden. Auch Teil dieser Übung war das die vollständige Betätigung des Atemschutzgerätes erklärt wurde, was besonders für die nicht Atemschutzträger interessant war.

 

 

Herbstübung 2018

Die Herbstübung der beiden Enzenkirchner Feuerwehren wurde in diesem Jahr von der Feuerwehr Matzing organisiert. Am Abend vor dem Nationalfeiertag folgte deshalb die Alarmierung. Die Feuerwehren wurden mit dem Einsatzstichwort „Brand landwirtschaftliches Objekt“ in die Ortschaft Oberau beordert. Das Übungsobjekt befindet sich von beiden Feuerwehrhäusern relativ weit entfernt, deshalb ziehte man dieses Gebäude für eine Übung in Betracht.

Beim Eintreffen der Feuerwehr Enzenkirchen waren die Matzinger Kameraden bereits vor Ort und begannen mit dem Aufbau einer Löschleitung. Unsere Aufgabe war es, mit dem Tanklöschfahrzeug einen Erstangriff zu realisieren, einen Atemschutztrupp bereit zu stellen, eine Zubringerleitung zu unserem Tank aufzubauen sowie die Atemschutzsammellstelle einzurichten. Anschließend durchsuchten die Atemschutztrupps die verrauchte Maschinenhalle, da sich eine unbekannte Anzahl vermisster Jugendlicher darin aufhielten. Nach kurzer Zeit konnten alle Personen befreit und der Brandherd abgelöscht werden.

Bevor die Übungsteilnehmer ins Feuerwehrhaus Matzing auf einen Imbiss eingeladen wurden, führte man vor Ort noch eine Nachbesprechung durch. 

Die Feuerwehr Enzenkirchen bedankt sich für die sehr gute Zusammenarbeit und für die gut organisierte Herbstübung!

 

Brand in Volksschule mit mehreren Vermissten Kindern

Freitagvormittag, plötzlich ertönt der Feueralarm in der Volksschule. Die Feuerwehr wird verständigt, doch bis zu ihrem Eintreffen können noch ein paar Minuten vergehen. In dieser Zeit sind die Lehrer mit den Schülern völlig auf sich gestellt. Durch die entstehende Panik verlaufen sich ein paar Kinder auf dem Weg ins Freie und verstecken sich. Beim Eintreffen der Feuerwehr wird dem Feuerwehreinsatzleiter mitgeteilt, dass noch neun Schüler vermisst seien. Unverzüglich wurden zwei Atemschutztrupps zur Menschenrettung ins verrauchte Gebäude geschickt. Da die Klassen bereits geräumt waren, beschränkte sich die Suche auf die Kellerräume, den Toilettanlagen und auf die Umkleide. Nach kurzer Zeit konnten alle Mädchen und Burschen von den Atemschutzträgern unverletzt ins Freie gebracht werden.

Dieses Szenario beübten die Feuerwehren Enzenkirchen und Matzing in der Volksschule Enzenkirchen. Da Schulen und öffentliche Einrichtungen ein hohes Risikopotenzial bieten, müssen die Abläufe immer wieder trainiert werden, um im Ernstfall effizient handeln zu können. Nach der Räumungsübung hatte das Lehrpersonal noch die Möglichkeit, den Umgang mit dem Feuerlöscher zu erproben. Pflichbereichskommandant HBI Markus Essl sprach noch ein paar Brandschutztechnische Hinweise aus. Die Schuldirektorin bedankte sich bei den Einsatzkräften und stellte den Schülerinnen und Schülern klar, dass die Feuerwehren 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr ehrenamtlich für die Sicherheit der Bevölkerung zur Verfügung stehen.

Die Feuerwehr Enzenkirchen bedankt sich bei allen Beteiligten für die gelungene Übung!

Schulung TLF und TS

Unser Tanklöschfahrzeug sowie die Tragkraftspritze standen am Freitagabend den 3. August ganz im Mittelpunkt unserer monatlichen Übung. Ausbildungsbeauftragter OBI Ringer Reinhard abreitete die Übung aus und teilte die Teilnehmer in zwei Gruppen auf. Bei der Station eins wurden die wichtigsten Geräte des Tanklöschfahrzeuges begutachtet und ausprobiert. Dazu zählen vor allem das Notstromaggregat, der Hochleistungslüfter, die Tauchpumpe, die Einbaupumpe und der Wasserwerfer. Die zweite Station befasste sich mit dem Arbeiten der Tragkrafspritze. Dabei wurde auch das Augenmerk auf mögliche Ansaugschwierigkeiten und auf die richtige Reaktion bei Druckschwankungen gelegt. HBI Essl Markus und AW Stiglbauer Lucas waren weitere Ausbilder dieser Übung. Besonders lobenswert ist es, dass sich unter den 15 Teilnehmer auch sehr viele junge Kameraden und Kameradinnen mischten! 

Technische Übung

Am Freitagabend den 11. Mai stand für die Kameraden der Feuerwehr Enzenkirchen eine technische Übung am Programm. 

Übungsleiter AW Stiglbauer Lucas und Ausbildungsbeauftragter OBI Ringer Reinhard zeigten den Teilnehmern die Handhabung des Notstromaggregates, die Inbetriebnahme der Tauchpumpe sowie das Vorgehen beim Heben von Lasten mithilfe der Hebekissen. Bei dieser Übung konnten wieder neue Erkenntnisse in der Bedienung der Geräte gewonnen werden. Vor allem die Hebekissen gibt es immer wieder zu beüben, da sie im Ernstfall von großer Bedeutung über den Einsatzerfolg sein können. 

Ein Dankeschön gilt an den Übungsleiter für die sehr gute Ausarbeitung dieser Monatsübung!

Frühjahrsübung 2018

Am Freitag den 20. April stand bereits die zweite Übung innerhalb von nur vier Tagen am Programm. Das Einsatzstichwort lautete "Brand landwirtschaftliches Objekt", mit dem die Kameraden in die Ortschaft Schwarzenberg gelotst wurden. Ein Traktor geriet in einer Halle in Brand. Ein Mann unternahm Löschversuche und konnte das Gebäude nicht mehr verlassen. Einsatzleiter AW Stiglbauer Lucas ließ nach der Lageerkundung einen Atemschutztrupp zur Menschenrettung vorgehen. Unterdessen wurde von der Pumpenbesatzung eine Zubringerleitung zu Tank Enzenkirchen errichtet. Weiters begann man mit dem Schützen des Wohnhauses und leitete einen Erstangriff im Außenbereich ein. Bereits nach kurzer Zeit zeigte der effiziente Einsatz seine Wirkung. Der Atemschutztrupp befreite den Vermissten aus der völlig verrauchten Maschinenhalle. Im Weiteren Verlauf meldete der Atemschutztruppführer "Brand aus", gab den Befehl zur Überdruckbelüftung und setzte die Einsatzleitung über den Fund einer Gasflasche in Kenntnis. Diese wurde ebenfalls zur Abkühlung ins Frei gebracht. Als Herausforderung zeigte sich der enge Gang durch den Heizraum, der sich dem Atemschutztrupp auf dem Weg zum Brandherd bot. Zugskommandant BI Essl Christian zeigte anschließend  den Teilnehmern den Wechselrichter der installierten Photovoltaikanlage und erklärte die Dinge, die für Feuerwehrleute im Ernstfall bei solchen Anlagen zu beachten sind. 

Bei der Nachbesprechung griff Kommandant HBI Essl Markus die Übung nochmals auf und analysierte positive sowie auch verbesserungswürdige Vorgehensweisen. Angesprochen wurde dabei auch die Löschwasserversorgung in dieser Ortschaft. Darum ist es sehr wichtig solche Übungen auch in etwas abgelegeneren Ortschaften durchzuführen, um im Ernstfall die notwendigen Maßnahmen in Punkto Wasserversorgung rasch zu treffen. In Summe darf man erwähnen, dass sich die Zusammenarbeit der verschiedensten taktischen Einheiten auf höchstem Niveau und als sehr professionell abgespielt hat.

Das Kommando der Feuerwehr Enzenkirchen bedankt sich sehr herzlich bei der Familie Gföllner-Killingseder für das zur Verfügung stellen diese Objektes und die anschließende Verpflegung sowie bei Übungsleiter HBM Gföllner für das Ausarbeiten dieser tollen Frühjahrsübung!

Liftschulung ISG

Am Dienstagabend den 17. April stand die zweite Liftschulung 2018 am Programm. Dieses Mal wurde die Liftanlage beim neuen ISG- Wohnhaus im Fichtenweg genauer unter die Lupe genommen. Es konnten wieder einige Unterschiede gegenüber anderen Liften im Gemeindegebiet aufgezeigt werden. Jugendbetreuer HBM Gföllner Niklas erklärte den Teilnehmern die notwendigen Handgriffe, die für eine erfolgreiche Personenrettung aus diesem Aufzug notwendig sind. Bereits im Vorjahr hat uns dieser Lift bei einem Ernstfall ein paar Tücken bei einer Notbefreiung gezeigt. Deshalb ist es wichtig, dass die Feuerwehrkameraden immer wieder solche Szenarien beüben. 

 

"Worst Case"- Szenario bei Atemschutz- Sektorübung

Die Feuerwehr Enzenkirchen war in diesem Frühjahr beauftragt die Atemschutz- Sektorübung abzuhalten. Am Freitagabend des 23. März 2018 stand diese schließlich am Programm. 

Annahme war ein Brand in der Volksschule sowie im Kindergartentrakt mit mehreren vermissten Kindern. Beim Eintreffen der Feuerwehr Enzenkirchen schickte Einsatzleiter BI Essl Christian unverzüglich einen Atemschutztrupp mittels HD- Rohr zur Menschenrettung ins Gebäude. Die nachfolgenden Feuerwehren Steinbruck- Bründl und Matzing bekamen die Aufgabe, einen weiteren Trupp zur Reserve und einen zur Rettung einer Person aus dem Kindergarten zu stellen. In weiterer Folge trafen die Feuerwehren Raab, St. Willibald und Altschwendt ein, die der Einsatzleiter ebenfalls mit Atemschutz ausrüsten lies. Nach ca. 15 Minuten brach die Funkverbindung zwischen zwei Atemschutztrupps und der Außenwelt ab. Daraufhin veranlasste man die sofortige Rettung dieser beiden Trupps. Damit begann ein Wettlauf gegen die Zeit, den die Luftreserven der verschollenen Atemschutzträger näherten sich langsam dem Ende. Im Verlauf konnten durch die hohe Anzahl eingesetzter Trupps alle vermissten erfolgreich gerettet werden.

Bei der Nachbesprechung im Feuerwehrhaus ließen Kommandant HBI Essl Markus, Einsatzleiter BI Essl Christian und Lotsen- und Nachrichtenkommandant sowie Vizebürgermeister der Gemeinde Enzenkirchen BI Litzlbauer Roland die Übung nochmals revue passieren. Man sprach nochmals über die Herausforderungen, die bei der Rettung eines Atemschutztrupps auftreten, und es kamen Fragen auf, wie zum Beispiel: Wie transportiere ich richtig? Wieviele Trupps werden zur Rettung benötigt? Man kam zum Entschluss, diese Fragen nicht mit richtig oder falsch beantworten zu können, es kommt auf die Situation an. Das wichtigste dabei ist, dass keine Zeit verloren geht. Jeder Feuerwehrmann hofft, dass ein solches Szenario nie eintrifft. Jedoch muss sich ein Atemschutzträger auch einmal einen solchen Fall durch den Kopf gehen lassen, um im Falle auch dementsprechend zu handeln.

Von der Feuerwehr Enzenkirchen waren zwei Atemschutztrupps und 30 Kameraden an der Übung beteiligt. Insgesamt nahmen sechs Feuerwehren mit 14 Atemschutztrupps teil. 

Ein herzliches Dankeschön gilt an Atemschutzwart HBM Allmannsberger Silvio und Kommandant- Stellvertreter OBI Ringer Reinhard, welche diese Sektorübung sehr toll ausgearbeitet haben. 

F-KAT- Übung

Ein heftiges Unwetter zieht über den Bezirk Braunau. Die Folgen nähern einer Katastrophe, ein Waldbrand, entwurzelte Bäume mit eingeklemmten Personen, ein landwirtschaftliches Objekt steht in Brand, weit und breit befindet sich kein Löschwasser, mehrere Menschen werden darin vermisst. 

Dass solche Szenarien nicht weit her geholt sind, hat das ganze Land bei zwei heftigen Unwettern im vorigen Jahr zu spüren bekommen. Deshalb übte am Samstag den 3. März 2018 der Katastrophenstab des Bezirkes Schärding in den Gemeinden Altheim und Weng im Bezirk Braunau genau dieses Ereignis. Da es bei Großschadensereignissen auch zu bezirksübergreifenden Hilfeleistungen kommen kann, wurde dieser Ort gewählt. Daran beteiligten sich insgesamt 22 Feuerwehren aus dem Bezirk mit 219 Kräften. Der Katastrophenstab besteht aus mehreren Zügen. Die Feuerwehr Enzenkirchen ist mit dem Kommandofahrzeug im Versorgungszug eingegliedert und unser Kommandant HBI Mair Josef fungiert dabei als Zugskommandant- Stellvertreter in dieser Einheit. 

Aufgabe unserer Feuerwehr war es, die eingesetzten Einsatzkräfte mit Warmgetränken zu versorgen und bei der Verpflegung im Feuerwehrhaus Altheim mitzuwirken. Bei der Nachbesprechung wurden wichtige Punkte nochmals aufgegriffen. Bezirkfeuerwehrkommandant Alfred Deschberger und Übungsleiter Abschnittsfeuerwehrkommandant des Abschnittes Schärding Michael Hutterer bedankten sich dabei bei allen Helfern und konnten auf eine sehr gelungene Übung zurückblicken. 

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